3D-Cover und Mockups für eBooks und Bücher

3D-Cover für eBooks sind beliebt, wenn es darum geht, in den sozialen Medien auf sich aufmerksam zu machen. Dazu wird das flache 2D-Cover mit Hilfe von Grafikprogrammen in eine dreidimensionale Darstellung überführt. Das ist deshalb nützlich, weil bei einem eBook ja die haptische Erfahrung fehlt – man kann es nicht anfassen.

So wird wenigstens optisch die physikalische Dimension eines echten Buches simuliert. Bei einer dreidimensionalen Darstellung kann man dann auch den Umfang des Werkes leicht darstellen.

Das ist nicht nur für eBooks sinnvoll. Auch gedruckte Bücher kann man sich so „künstlich“ darstellen lassen.

 

einfaches 3D-Design meines eBook-Covers – mit Schatten, Spiegelung und transparentem Hintergrund

Das Titelbild der englischen Ausgabe meines Buches „The Maya Sites“ hat neben der 3D-Darstellung auch noch einen passenden Schatten und im Vordergrund eine Spiegelung.

Die grafische Darstellung als 3D-Bild bietet aber noch mehr Möglichkeiten. Sogenannte Mockups.

Das 3D-Design in eine Szene eingebaut
Das 3D-Design in eine Szene eingebaut

Dazu wird das Titelbild des eBooks in verschiedene vorgefertigte Szenen des täglichen Alltags eingefügt: Neben einer Kaffeetasse, im Bücherregal oder auf einer Wiese liegend. Voraussetzung ist, dass der Hintergrund des 3D-Covers transparent gehalten ist.

Das Resultat sind Bilder, die man dann recht einfach in Posts in den sozialen Medien unterbringen kann, und die die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich ziehen.

Mit etwas grafischem Geschick, kann man so ein 3D-Cover dann in eine andere Szene einbetten.

Zunächst will ich dazu ein paar gelungene Beispiele zeigen.

hier ein 3D-Cover eingefügt in eine Weihnachtsszene – ob gelungen oder nicht,darüber lässt sich streiten

 

sieht täuschend echt aus - ist aber künstlich erzeugt
sieht täuschend echt aus – ist aber künstlich erzeugt

 

3D-eBook-Cover in ein Tablet projiziert
3D-eBook-Cover in ein Tablet projiziert

 

Und natürlich kann man auch die Mockups als Grundlage für eigene Erweiterungen verwenden indem man zusätzliche grafische Elemente oder Texte hinzufügt.

Mit dem kostenlosen Service von Canva.com kann man auf einfache Art und Weise Bilder, Texte und Hintergründe zusammenführen. Ein weiterer Vorteil der Canva-Designs ist der, dass man dort die, für das jeweilige soziale Medium optimale Größe, vorgeschlagen bekommt. Twitter, Instagram und Facebook können zwar auch außergewöhnliche Formate darstellen, optimal ist es aber schon, das jeweils optimale Format zu verwenden. So wird in den Anzeigen deiner Freunde und Follower nichts an den Rändern abgeschnitten.

Mockup eingebaut in ein Design von Canva
Mockup eingebaut in ein Design von Canva

 

So weit so gut.

Aber wie erstellt man diese 3D-Cover bzw. wer macht es einem für wenig Geld.

Selbst machen…

Ich selber habe meine 3D-Cover mit Gimp gemacht. Dazu sollte man aber schon ein wenig Erfahrung mit diesem Programm mitbringen und schon andere Dinge damit gemacht haben. Gimp ist Freeware und kann kostenlos im Internet heruntergeladen werden. Hier etwa –> Gimp.org

Die Vorgehensweise ist eigentlich simpel, wenn man weiß wie es geht und wie man es macht.

Auf Youtube gibt es ein prima Video von David Safford, leider auf englisch. Das Video erklärt aber genau welche Schritte man durchführen muss und zeigt diese auch in dem kleinen Film.

…oder für 5 Dollar machen lassen

Bequemer und bedeutend weniger zeitintensiv, kann man sich seine 3D-Cover oder die Mockups von einem Designer erstellen lassen. Und günstig ist es auch noch.

Für die zweite Auflage meines Buches habe ich den Service von Fiverr.com verwendet.

Für 5$ – also derzeit etwa 4,80€ kann man bei diesem Online Service eine große Menge von vorgefertigten Mockups erstellen lassen. Oft bieten die Designer, die irgendwo auf der Welt sitzen, an gleich 8, 10 oder 20 solcher Mockups zu erstellen.

Ich habe verschiedene Designer ausprobiert.  Überrascht war ich von der Geschwindigkeit. Keiner hat länger als 24 Stunden benötigt. Der schnellste war aber Maxsolutions der mir schon nach 36 Minuten einen Link zu einem Archiv mit 10 Mockups geschickt hat.

Deshalb will ich den hier auch noch einmmal gesondert hervorheben:

create amazing 3d book cover mockup in 20 different styles
Maxsolutions bei Fiverr.com

Was man vorher benötigt, ist natürlich ein Titelbild des Buches. Noch besser ist es, man hat Vorderseite, Rückseite und Buchrücken zur Verfügung.


Das einfache 3D-Cover mit transparentem Hindergrund (1. Beispiel ganz oben), habe ich mir von Nisha, ebenfalls bei Fiverr.com erstellen lassen:

convert your flat 2d design into a professional 3d book, cd,dvd etc design
Nisha bei Fiverr.com

 


Daneben gibt es im Internet auch noch andere Anbieter für 3D-Grafiken. Diejenigen, die ich da gefunden habe sind aber oft deutlich teurer oder liefern Resultate, die man nicht Anschauen mag, wenn sie denn überhaupt funktionieren.

Vielleicht kennt einer von Euch noch andere Möglichkeiten, wie oder wo man sich ein 3D-Cover erstellen lassen kann. Dann lass es mich doch wissen, indem du unten einen Kommentar hinterlässt.

 

 

Twitter automatisieren und verwalten – drei wichtige Twitter-Tools

Die Webapplikation von Twitter ist für sich gesehen schon ein mächtiges Tool. Allerdings gibt es auch einige Einschränkungen, die ein wenig nervig sein können.

Die Verwaltung der Follower ist über die Twitteroberfläche nur sehr rudimentär möglich. Außerdem wäre es nützlich, wenn man verschiedene Dinge automatisieren könnte, um die gewonnene Zeit auf andere Art sinnvoll zu verwenden. Auch das ist aber über die Oberfläche der Twitter-Anwendung nicht möglich.

Zum Glück haben mehrere externe Dienste-Anbieter diese Lücken entdeckt und stellen verschiedene Tools bereit, um sie zu schließen. Vor allem bei großen Followerzahlen macht es Sinn, solche Tools zu verwenden.

Es gibt sehr viele solcher Tools, manche davon sind kostenlos, andere erfordern, dass man sich ein Abonnement kauft, um die Funktionen verwenden zu können. Im Folgenden beschreibe ich drei Applikationen, die über eine Weboberfläche zugänglich sind.

Die von mir vorgestellten Tools stellen auch in ihrer kostenlosen Grundversion genug Funktionen zur Verfügung, um dir die Arbeit zu erleichtern.

Es handelt sich dabei um

  • Manage Flitter
  • Social JukeBox
  • Crowdfire

Diese Liste ist bestimmt nicht vollständig, aber das sind die Tools, die ich mir persönlich genauer angesehen und für nützlich befunden habe.

Wie erwähnt, gibt es zahllose dieser Helfer auf dem Markt, also bitte nicht böse sein, wenn genau dein Lieblingstool nicht dabei ist.

Manage Flitter – Follower verwalten

Zum Aufräumen meiner Follower-Listen verwende ich Manage Flitter.

Manage Flitter vergleicht deine Follower-Liste mit einer Liste der Accounts, denen du selbst folgst, und zeigt dir dann die an, die dir nicht zurückfolgen. An dieser Stelle wandelt sich das doch sehr humane „Amigo-Prinzip“ ins alttestamentarische „Auge um Auge“ oder „Wie du mir, so ich dir“.

Manage Flitter - Twitter automatisieren und verwalten
Manage Flitter – Twitter automatisieren und verwalten

 

Wie du mir, so ich dir!

Du folgst denen, aber sie folgen dir nicht zurück? Unverschämtheit! Dann werden sie jetzt von dir entfolgt!

Am besten wählst du die Anzeige so, dass dir die ältesten Accounts zuerst angezeigt werden. Die „Ältesten“ sind in diesem Fall diejenigen Accounts, denen du am längsten folgst. Wenn du die Liste dieser Twitter-User betrachtest, dann siehst du neben dem Profilbild einen Unfollow-Button. Einfach draufdrücken und schon hast du einen weniger in deiner „Folge Ich“-Liste.

Die Anzahl der Unfollow-Aktionen, die du pro Tag bei Manage Flitter durchführen kannst, ist leider zunächst eingeschränkt. Du kannst aber die Anzahl erweitern, ohne dafür Geld ausgeben zu müssen, einfach indem du zum Beispiel dem Twitter-Account von Manage Flitter folgst oder einen von Manage Flitter empfohlenen Tweet an deine Follower schickst. Manage Flitter macht dich beim Erreichen deiner aktuellen Obergrenze darauf aufmerksam, was genau du tun musst.

So kannst du bis zu 800 kostenlose Follower-Aktionen freischalten, ohne dafür bezahlen zu müssen.

Manage Flitter analysiert auch deine Follower und bietet dir ein paar Listen mehr an, als nur diejenigen, die dir nicht folgen wollen.

So kannst du dir mutmaßliche Spammer anzeigen lassen oder Leute ohne Profilfoto. Auch Follower, die nicht deutsch sprechen, kannst du dir anzeigen lassen.

Natürlich kannst du denen genauso einfach entfolgen, wie bereits oben von mir beschrieben. So bekommst du also nicht nur deine „Folge-Ich“-Liste verkleinert, sondern kannst sie auch qualitativ verbessern, indem du sinnlose Accounts entfernst.

Manageflitter gibt es unter dieser URL zu finden: https://manageflitter.com/

Social Jukebox – Twitter automatisieren

Permanent die Tweets von Hand abzuschicken, das kann schnell nervtötend sein. Wer hat schon Zeit und Lust rund um die Uhr dazusitzen und Tweets zu schreiben? Damit du trotzdem eine entsprechende Anzahl von Tweets im Laufe des Tages absetzen kannst, empfiehlt sich die Verwendung eines Automatisierungstools.

In Social Jukebox kannst du mehrere sogenannte Tweet Jukeboxen definieren. In jeder Tweet Jukebox wiederum kannst du eine ganze Anzahl von Tweets definieren. Auch Fotos kannst du dir hier zu den Tweets dazu packen.

 

Social Jukebox - Twitter automatisieren und verwalten
Social Jukebox – Twitter automatisieren und verwalten

 

Nachdem du die Tweets definiert hast, kannst du jetzt im Planungs-Tab (Schedule) festlegen, in welchen Zeitabständen die Tweets dieser Jukebox abgespielt werden sollen.

Wenn du zehn Tweets eingestellt hast, dann könntest du beispielsweise festlegen, dass die Tweets im Abstand von zwei Stunden zwischen 4 Uhr am Morgen und 0:00 Uhr Mitternacht abgespielt werden.

Social Jukebox übernimmt dann das Twittern für dich und schickt pünktlich zur angegebenen Zeit den Tweet raus. Auch für Facebook bietet Social Jukebox Möglichkeiten der Automatisierung an.

Neben dem manuellen Planen der Tweets bietet Social Jukebox die Möglichkeit, die Tweetplanung von der Applikation durchführen zu lassen, was hin und wieder sehr nützlich sein kann.

Übertreiben solltest du das automatisierte Twittern aber nicht!

Ein oder höchstens zwei Tweets pro Stunde solltest du bestenfalls ins Auge fassen. Damit deine Follower sich nicht langweilen, solltest du die Tweets möglichst abwechslungsreich gestalten.

In der kostenlosen Variante kannst du zwei Jukeboxen erstellen, aber leider nur fünf Tweets pro Tag absetzen. Aber das ist schon einmal besser als nichts. Am Ende der Woche hast du so 35 Tweets verschickt, am Ende des Monats werden es 1000 Tweets sein. Und du musstest dafür keinen Finger selbst rühren.

Die kostenpflichtige Variante ohne Beschränkungen kostet etwa 10€ pro Monat. Dieses Abo kannst du jederzeit zum Monatsende wieder kündigen.

Social Jukebox kannst du hier finden: https://www.socialjukebox.com

Crowdfire – Automatische Willkommensnachrichten

Neben den herkömmlichen, ungerichteten Tweets, in denen du durch das Hinzufügen eines „@name“ auch Personen markieren und somit über die Mitteilungen benachrichtigen kannst, gibt es bei Twitter die Direktnachrichten, die du gezielt zur privaten, direkten Kommunikation mit einer bestimmten Person verwenden kannst, ohne dass die ganze Welt mitliest.

Leider hat man schon frühzeitig erkannt, dass man diese Direktnachrichten auch gut automatisiert verschicken kannst. Kaum folgt man ein paar neuen Leuten, rauschen die Direktnachrichten herein. Meistens mit einer Aufforderung der Art „Hey, verbinde dich doch auch mit meinem Facebook-Profil“ und allerhand Anderes, was sich Leute so als sinnvoll ausgedacht haben.

Ab der zwanzigsten Direktnachricht nervt das aber eigentlich nur noch. Und so kommt es, dass ein Großteil der Twitter-Gemeinde diese Direkt-Nachrichten schlichtweg ignoriert.

So auch ich in den meisten Fällen, und ich verspreche dir, auch du wirst das nach kurzer Zeit tun.

Nun könntest du denken, das wäre alles Grund genug, auf automatisierte Nachrichten dieser Art zu verzichten. Du willst ja keinen deiner neuen Follower nerven.

Falsch gedacht!

Die Vorteile wiegen die Nachteile auf. Wenn die meisten Leute die Direktnachrichten eh ignorieren, dann ist es doch eigentlich egal, wenn man ihnen eine schickt. Die ignorierte Nachricht interessiert niemanden. Dafür kann es sein, dass deine Nachricht hin und wieder doch mal jemanden erreicht, der noch nicht von den Direktnachrichten genervt ist, sie liest und tatsächlich auch ernst nimmt.

 

Automatische Direktnachrichten mit Twitter - Crowdfire
Automatische Direktnachrichten mit Twitter – Crowdfire

 

Im Grunde genommen gibt es bezüglich der Direktnachrichten drei mögliche Verhaltensmuster:

 

  1. Nicht genervt sein und Nachrichten lesen
  2. Genervt sein und Nachrichten trotzdem lesen
  3. Genervt sein und Nachrichten ignorieren

 

Für Gruppe 1 und 3 sind die Direktnachrichten egal. Sie ignorieren sie oder finden sie sogar gut. Nur die zweite Gruppe könnte zu dem Schluss kommen, dass diese eine Direktnachricht, die von dir verschickt wurde, Grund genug sein könnte, dich zu entfolgen. Gruppe 1 und 3 sind in der Hinsicht völlig neutral.

Tatsächlich wird dich wegen einer direkten Willkommensnachricht kaum mal einer entfolgen.

Und falls doch? Tja, dann heißt es „Lebe wohl!“ – du drehst dich cool um und wendest dich neuen Followern zu. Es gibt Millionen anderer Twitter-User. Du kannst nichts dafür, dass dieser einsame Twitterer das Twitterprinzip noch nicht verstanden hat.

Zum Glück gibt es ein Tool, mit dem man solche Willkommensnachrichten automatisieren kann: Crowdfire

Nachdem du die automatische Willkommensnachricht definiert hast, fängt Crowdfire damit an, diese an deine neuen Follower zu verschicken.

Jeder neue Follower, der sich dazu entschlossen hat, dir zu folgen, erhält automatisch eine Willkommensnachricht. Im Beispiel oben habe ich eine Botschaft für die englischsprechenden Follower meiner Webseite AmazingTemples.com erstellt und fordere sie gleichzeitig dazu auf, mein Buch bei Amazon anzuschauen.

Denn dafür ist die Willkommensnachricht bestens geeignet: Aufforderungen zur Interaktion zu verschicken.

Mit Crowdfire lassen sich neben den AutoDMs auch Followerlisten verwalten. In der kostenlosen Grundversion ist die Zahl aber auf 100 beschränkt, weshalb ich dafür lieber das oben erwähnte Manage Flitter verwende.

Crowdfire findest du unter der folgenden URL: https://www.crowdfireapp.com/

Wie sind deine Erfahrungen mit Verwaltungs- und Automatisierungstools für Twitter?

Twittern….aber was? Die besten Tweets für Autoren

Du kannst deine Tweets auf höchst unterschiedliche Art und Weise erstellen. Je nachdem, ob du generelle Aufmerksamkeit erregen und dich als Autorenpersönlichkeit in den Vordergrund stellen oder ob du gezielt ein bestimmtes Buch bewerben willst, steht dir ein breites Spektrum an Möglichkeiten zur Verfügung. Dieses reicht vom reinen Texttweet über  Bildertweets mit entsprechender Botschaft zu den sogenannten Twittercards.

Text-Tweets

Die einfachste Variante eines Tweets ist ein Satz. Ein einfaches „Hallo da bin ich!“ genügt.

Ein einfacher, geheimnisvoller Text, ohne Schnickschnack. Damit kannst du das Interesse deiner Follower wecken und sie dazu verführen mal wieder auf deinem Profil vorbeizuschauen.

Bilder-Tweets

Aber besonders viel Aufsehen erregen, wirst du mit so etwas nicht. Nein, der optimale Text-Tweet, mit dem du das maximale Aufsehen erregen wirst, besteht aus:

  • Einem Text mit deiner Botschaft
  • Dem Link zu einer Webseite, zu der du den Betrachter hinführen willst
  • Hashtags, die den Tweet unter bestimmten Schlagwörtern einordnen
  • Ein Foto

Das Bild, das du verwendest kann einfach nur als Blickfang dienen. Oder es enthält ebenfalls eine Botschaft.

Schauen wir uns mal ein paar Beispiele an.

Bei diesem Tweet, der mein Buch „Die Ruinenstädte der Maya“ vorstellt, sind alle wesentlichen Elemente vereint.

  • Text: Auf nach Mexiko: Die Ruinenstädte der Maya
  • Link bit.ly/TheMayaSites
  • Hashtags: #ebook #maya #mexico
  • Foto:  Das Titelbild des Buches

 

Dieser schöne Tweet besteht aus einem kurzen Text, einem  Zitat Form einer Grafik,  mit Link und Hashtag. Das coole ist, dass du durch das Verwenden einer Grafik das 140 Buchstaben-Limit von Twitter umgehen kannst.

Zitate sind eine hervorragende Möglichkeit potentielle Kunden für dein Buch zu interessieren. Durch den Link werden Interessenten direkt zum Buch, in diesem Beispiel bei Amazon, weitergeleitet.

Der Satz stammt aus dem Buch „Tanzt, ihr Hipster“ von Liv Maxx.

Das Design für das Zitat wurde mit Hilfe von Canva erstellt. Der kostenlose Dienst bietet zahlreiche Designs an, die man für eigene Zwecke anpassen kann. Hier ist der der Link:  https://www.canva.com/

Aufforderung und Frage

Es ist hilfreich manche der Tweets mit eine Aufforderung beginnen zu lassen. „Hol dir jetzt…“ oder „Check mal…“ lassen einen Leser eher auf den beigefügten Link klicken, als wenn da nur der Titel des Buches steht.

Auch Fragen kann man stellen. „Schon gelesen?“ oder „Langeweile an Winterabenden? “ Fragen wecken das Interesse eher, als einfache Aussagen.

Deshalb als letztes noch ein Beispiel mit einer direkten Aufforderung.

 

  • Aufforderung: Hol dir das eBook!
  • Buchtitel: Die Ruinenstädte der Maya
  • Link: bit.ly/TheMayaSites – zu einem Blogartikel über das Buch
  • Hashtags: #Reise #Mexiko #Maya #Yucatan #eBook
  • Foto als Eyecatcher – Der Tempel der Inschriften in Palenque

Fotos als Zitate

Vor allem für Verfasser von Sachbüchern eignen sich Fotos oder Bilder aus dem Buch. Genau wie ein Textzitat geben sie potentiellen Käufern einen Hinweis auf den Inhalt des Buches.

Wann und wie oft?

Zur Frage, welches die beste Uhrzeit für einen Tweet ist, gibt es verschiedene Untersuchungen, die man mit Hilfe von Google auch im Internet finden kann. Daraus geht hervor, dass 12 Uhr und 18 Uhr die besten Zeitpunkte sind, um ein größtmögliches Engagement deiner potentiellen Kunden zu erreichen. Offensichtlich ist die Mittagspause und das Arbeitsende für viele eine gute Gelegenheit zu prüfen, was sich bei Twitter getan hat. Sie lesen die Tweets und klicken dann auch gerne mal auf Links. Die meisten retweets wirst du aber um 17 Uhr einfahren können.

Die besten Zeiten für Twitter
Die besten Zeiten für Twitter

Auch zu den Wochentagen gibt es eine Untersuchung. Unter der Woche scheinen die Twitter-User mehr an Business-Information interessiert zu sein, während sich das Verhältnis am Wochenende zum Freizeitbereich hin verschiebt.

Tatsächlich ist es aber ein Stück weit egal welchen Wochentag du wählst. Nur weil an einem Dienstag weniger Leute auf deine Tweets klicken werden, als etwa am Sonntag bedeutet ja nicht, dass zu dieser Zeit kein potentieller Kunde unterwegs ist.

Am besten ist es mehrmals am Tag und zwar täglich zu tweeten. Nur so kannst du sicher stellen tatsächlich die größtmögliche Zahl an Interessenten zu erreichen.

Nein, ein einzelner Tweet pro Tag oder gar pro Woche reicht nicht aus.

Denn die Lebensdauer eines Tweets liegt bei weniger als 15 Minuten. Dann wird dein sorgsam vorbereiteter Tweet von der schieren Menge ihm nachfolgender Tweets hinweg weggespült in den Ozean des Vergessens.

Wenn du nur 20 Follower dein eigen nennst, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er nur von 1 oder 2 Leuten wahrgenommen wird. Bestenfalls in Suchergebnissen kann dieser Tweet jetzt noch auftauchen.

Und natürlich sieht man ihn immer noch wenn man sich in deinem Profil die Tweets anschaut.

Twitter-Cards

Eine „Twitter Card“ ist eine spezielle Form von Tweet, die dazu dient Inhalte von Webseiten einzubetten. Das heisst, man verwendet einen Webseitenlink und Twitter sucht sich von alleine die nötigen Informationen zusammen , um den Tweet darzustellen. So ähnlich funktioniert das auch mit Facebook. Weil Twitter-Cards eine korrekt eingerichtete Webseite benötigen verzichte ich an dieser Stelle auf die Beschreibung. Mehr Informationen erhält man im Abschnitt über WordPress und Webseiten.

Kasten: Was die Symbole bedeuten

Unterhalb deines Tweets kannst du verschiedene Symbole erkennen. Verschiedene Pfeile, ein Herz und ein Balkendiagramm.

Beim Klick auf den einfachen Pfeil öffnet sich ein Textfenster, mit der Überschrift „Antworten“ – hier kann man also eine Antwort auf einen Tweet erstellen. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um ein Kommentarsystem, mit dem man einzelne Tweets kommentieren kann. Dabei wird automtische der Benutzername des Tweeterstellers mit eingefügt, so dass dieser eine Mitteilung erhält.

Mit dem Doppelpfeil kannst du einen Tweet retweeten. Wenn der Tweet schon einmal retweetet wurde, dann zeigt die Zahl rechts von dem Symbol wie oft retweetet wurde. Du selbst kannst deinen eigenen Tweet ebenfalls einmal retweeten. Der Doppelpfeil färbt sich grün, wenn du selber ihn einmal retweetet hast.

Das Herz-Symbol zeigt die Anzahl der „Gefällt mir“ Angaben an. Auch deine eigenen Tweets kannst du einmal mit „Gefällt mir“ markieren. Das Herz färbt sich rot, nachdem du deinen eigenen Tweet ebenfalls markiert hast.

Durch einen Klick auf das Balkendiagram bekommst du eine einfache Statistik für den Tweet angezeigt. Zum Beispiel wie oft er gesehen wurde oder wie oft Twitterbenutzer mit deinem Tweet interagiert haben.

Twitter einrichten und sinnvoll nutzen – Social Media Marketing mit Twitter

Spätestens seitdem Donald Trump Twitter dazu verwendet der Welt seine Meinung kund zu tun, weiß man auch in den verstecktesten Dörfern der deutschen Provinz, dass es sich bei diesem Dienst um ein machtvolles Medium handelt.

Und was der  45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika kann, das können wir schon lange!

Also, einfach anmelden und schon kannst du der Welt sagen, was du eben so zu sagen hast.

140 Zeichen stehen dir für dein Tweet-Gezwitscher zur Verfügung. Wenn das nicht reicht musst du eben einen zweiten oder dritten Tweet hinterher schicken.

Aber wer liest das jetzt?

Ehrlich gesagt, die Antwort ist: „Kaum einer!“

Nun, pro Minute werden weltweit 350.000 Tweets veröffentlicht. Es grenzt an ein Wunder, wenn überhaupt jemand deinen Tweet zu Gesicht bekommt.

Aber keine Sorge, das kann man ändern. Das Geheimnis sind deine Follower. Bei Twitter kann man neben dem veröffentlichen von Tweets auch noch andere Dinge tun. Eines davon ist es anderen Leuten zu folgen. Das bewirkt jetzt, dass man die Tweets dieser Leute bevorzugt angezeigt bekommt.

Im Umkehrschluß bedeutet das, dass deine Tweets vor allem bei den Leuten angezeigt werde, die dir folgen. Mit anderen Worten, du brauchst Follower! Viele! So viele wie möglich. Und das sollten nicht irgendwelche Fake-Accounts sein, sondern echte Leute, die an dem was du zu bieten hast auch tatsächlich interessiert sind.

Bevor wir uns jetzt aber Gedanken über die Follower machen wollen wir uns zunächst ein paar Grundlagen schaffen auf denen wir nachher aufbauen können.

Das erste was wir uns dazu anschauen ist das Profil.

 

Das Profil

Das Profil ist dein Aushängeschild und deine Visitenkarte in einem.  Deshalb empfiehlt es sich schon beim Anlegen des Profils möglichst genau zu überlegen, was man erreichen will.

Ein Twitter-Profil besteht aus vier Teilen:

  • Profilname und Benutzername
  • Profilfoto
  • Hintergrundbild
  • Beschreibung

Profilname und Nutzername

Bei Twitter werden zwei Namen benutzt, Zum einen gibt es den Nutzernamen, der dazu dient sich bei Twitter anzumelden und den Profilnamen.

Der Profilname ist der Name der in deinem Profil angezeigt wird. Im einfachsten Fall nennst du dich einfach so, wie du heißt. Wenn du als Autor ein Pseudonym verwendest und auf die unter diesem Pseudonym verfassten Bücher aufmerksam machen willst, dann empfiehlt es sich natürlich, dass du dann  das Pseudonym als Profilnamen verwendest. Twitter verlangt übrigens nicht, dass du deinen echten Namen verwendest, wie das bei Facebook der Fall ist.

Auch für Künstler empfiehlt es sich ihren echten bzw. den von ihnen verwendeten Künstlernamen als Profilnamen zu verwenden. Soll der Name aber über eine Musikband informieren, dann verwendest du eben den Namen der Band.

Als Blogger kannst du auch den Namen deines Blogs als Profilnamen verwenden. Das eignet sich gut, wenn du auf diese Art auf deine neuen Blogartikel aufmerksam machen willst.

Hast du ein Business, ein Café, Bar oder Galerie, dann verwendest du am besten den Namen davon.

Neben dem Profilnamen gibt es noch den Nutzernamen. Das ist der Name, mit dem dem du dich bei Twitter anmeldest. Wenn man innerhalb Twitter mit anderen Benutzern kommunizieren will, dann wird dieser Name verwendet. Dazu stellt man vor den Nutzernamen noch ein @ davor.  Der Nutzername findet auch in der URL zum Profil Verwendung. Die URL https://twitter.com/crischo_cschoen etwa führt direkt zu meinem Twitterprofil.

Im Gegensatz zu den Profilnamen sind die Nutzernamen eindeutig, das heißt, jeder Nutzername kann nur einmal vorkommen. Deshalb kann es passieren, dass der am besten passende Nutzername schon von jemandem anderen weggeschnappt wurde. In dem Fall bleibt dir nichts anderes übrig, als dir einen möglichst passenden Benutzernamen auszudenken.

Ich selber habe mich dazu entschieden meinen echten Namen Christian Schoen als Profilnamen zu verwenden. Als Nutzername fiel mir nichts besseres ein als @crischo_cschoen. Aber auch dieser Name erfüllt seinen Zweck.

Es macht natürlich Sinn, dass man auch beim Nutzernamen eine Variante auswählt, die der Persönlichkeit am nächsten kommt.

Grundsätzlich gilt wie im richtigen Leben, dass man durch Seriosität am Erfolgreichsten bei seinen Mitmenschen ankommt. Und wie im richtigen Leben zählt auch bei Twitter der erste Eindruck.

Klar kannst du dich auch „Der dicke Willie aus Bielefeld“ nennen und ein Foto mit Zipfelmütze und Skibrille verwenden. Manche finden das wahrscheinlich sogar lustig. Die Mehrheit der Twitter-User aber wird dich ignorieren bzw. nicht für voll nehmen. Ein Phantasiename als Pseudonym für einen Autor geht natürlich.  Vor allem, wenn du als Verfasser von Titeln wie „Pitschi-Patschi auf der Pornoranch“ unterwegs bist und vermeiden willst, dass dich deine Mutter erkennt. Auch wenn du als Regimekritiker eines totalitären Staates in Aktion trittst, ist ein erfundener Name die gesündere Variante. Aber wenn du seröse Geschäftserfolge einfahren willst, dann ist es schon besser, wenn du dein Gesicht und deinen Namen preis gibst. Wer will schon die Katze im Sack kaufen?

Ich bin mir bewußt, dass das für viele Leute ein gewaltiger Schritt sein muss, so aus der Anonymität ins Rampenlicht zu treten. Zumindest war es bei mir so. Aber der Schritt lohnt sich, wenn man erfolgreich sein will.

Profilfoto

Seriosität als Maßstab gilt auch für das Profilfoto. Untersuchungen haben gezeigt, dass die wirkungsvollsten Fotos diejenigen sind, die ein freundliches Gesicht und einen Teil des Oberkörpers zeigen. Sonnenbrillen sollte man vermeiden.

Wenn du jetzt nicht als Einzelperson sondern als Organisation auftreten willst, also als Band oder Verein oder der Twitteraccount für deine Location, Bar, Kneipe, Galerie oder auch für deinen Blog genutzt werden soll, dann kannst du natürlich auch ein Logo anstatt eines Portraitfotos verwenden.

Die optimale Größe für das Profilfoto hat die Größe 400x400px.

 

 

 

 

Wie bei allem im Leben hilft auch hier ein bisschen herum probieren. Ich habe für mich selber fest gestellt, dass von den drei Fotos, die du oben siehst, mir das rechte am meisten Follower beschert hat, während das linke die schlechteste Performance aufweist. Das Foto mit Sonnenbrille in der Mitte war nicht schlecht, aber eben doch nicht so gut, wie das ohne Sonnenbrille.

Hintergrundbild

Zusätzlich zum Profilfoto kannst du noch ein Hintergrundbild in dein Profil einbauen. Auch hier empfiehlt es sich ein möglichst aussagekräftiges Bild zu verwenden. Das Bild ist recht groß, seine optimale Größel iegt bei 1500 x 500px.

Eine Musikband könnte hier die Band darstellen, ein Autor mehrere seiner Bücher nebeneinander. Nicht ganz unwichtig ist es ein Hintergrundbild zu wählen, das mit dem Profilbild harmoniert und das Aussagekraft in Bezug auf dein Business hat.

Biografie

Ein weiterer wichtiger Baustein ist der Text, den man zu seinem Profil hinzufügen kann. 160 Zeichen lässt Twitter an dieser stelle zu.

Wenn du als Einzelperson – Autor, Musiker oder künstler auftrittst, dann kannst du diesen Raum dazu nutzen etwas über dich zu verraten. Denke auch hier daran, dass es darauf ankommt welchen Eindruck Besucher deines Profils von dir bekommen. Trotz der Beschränkung kann man hier eine ganze Menge hineinpacken. Manche Leute sind der Meinung, dass ein kurzer, zusammenhängender Text besonders sympathisch wirkt.

Also etwa: „Ich bin Autor des Reiseführers DIE RUINENSTÄDTE DER MAYA, interessiere mich für alte Tempel, reise in ferne Länder und knipse was mir vor die Linse kommt.“

Stattdessen habe ich mich für einen sehr kurzen Text mit zwei Links die zu meinen Büchern weiterleiten entschlossen:
Author of THE MAYA SITES – HIDDEN TREASURES OF THE RAIN FOREST +++ ++ German: Impressum:

Als Unternehmen kannst du statt einer persönlichen Biografie deine Firma beschreiben:

„Die Kneipe mit dem besonderen Flair. Live-Musik jeden Sa und Fr. – Tägl. Pizza und Flammenkuchen. Alles Bio.“

Und als Band schreibst du sowas wie:

„Punk, Noise Rock, RnB, Krautrock und Black Metal verschmolzen zu einer explosiven Mischung, wie das jüngste Gericht – hier siehst du wann und wo wir auftreten“ —oder so…

Von Übertreibungen à la „Ich bin der tollste Hecht im Teich“ oder sonstigen skurrilen Äußerungen sollte man sich in Acht nehmen. Angeber sind ja auch im richtigen Leben den meisten Menschen unsympathisch.

Standort

Im Standortfeld kannst du eintragen, wo du dich befindest. Auch frei erfundene Ortschaften, wie „Mittelerde“ oder „Hinter Oma’s Küchenschrank“ kann man dort eintragen. Dass Twitter diese Information irgendwie auswertet, ist deshalb eher fraglich.Es ist aber unbestritten, dass Twitter feststellen kann, wo du dich befindest. Aber, auch wenn du einen erfundenen Ortsnamen verwendest liefert eine Suche, bei der in den Sucheigenschaften der Filter „In meiner Nähe“ verwendet wird tatsächlich Suchergebnisse von Leuten, die nicht weit weg sind. Vermutlich verwendet Twitter die IP-Adresse um festzustellen, wo ungefähr du dich aufhältst.

URL-Feld

Dieses Feld erlaubt es dir eine URL zu einer beliebigen Webseite einzutragen. Hier kannst und solltest du auch die URL zu deiner Webpräsenz eintragen. Wenn du mehrere Webseiten hast, dann solltest du hier diejenige eintragen, die deine Aktivitäten am besten darstellt.

Das Impressum ist hier fehl am Platz, wie du im nächsten Abschnitt sehen kannst.

Rechtliches: Das Impressum

Gerade wo es so schön war kommt jetzt noch der Wermutstropfen. Gewerbliche Nutzung erfordert ein Impressum. Wer das nicht berücksichtigt muss mit einer Abmahnung rechnen.

Und weil so ein richtiges Impressum nirgends vollständig ins Twitterprofil hinein passt, bleibt einem nur eine einzige Möglichkeit, nämlich auf ein externes Impressum zu verlinken. Dabei ist zu beachten, dass  dem Link  oder einer vorangestellten Beschreibung auch tatsächlich zu entnehmen ist, dass dies der Link zum Impressum ist. Also, in der Biografie wäre folgendes zulässig:

Impressum: http://AmazingTemples.com/impressum

…und schon sind 45 Buchstaben von den zur Verfügung stehenden 160 weg. Deshalb verwendet man am besten einen URL-Kürzungsdienst, wie bit.ly oder goo.gl.

Dort kann man seine URL eintragen und erhält eine Kurz-URL zurück.

Die Umwandlung der schon recht langen AmazingTemples-Url in ein kurzes: http://bit.ly/2lmgbaC , gibt so wieder 13 Buchstaben frei.

Ein wenig mehr Platz kann man sparen, wenn man das ganze auf englisch mit einem einfachen Impress abkürzt.

Es ist unerheblich, ob man die URL mit einem „http://“ beginnen lässt oder nicht. Twitter zählt diese Zeichenfolge nicht mit. Ob mit oder ohne url, die Links funktionieren trotzdem.

Das Impressum im extra vorhandenen URL-Feld einzutragen empfiehlt sich nicht, weil nicht sichergestellt werden kann, dass das Wort „Impressum“ dann auch auf mobilen Anzeigen korrekt dargestellt wird.

Begriffe: URL, Link

URL bedeutet „Unified Resource Locator“ was auf deutsch soviel wie „einheitlicher Resourcenanzeiger “ bedeutet. Es ist im Grunde genommen das, was du oben in deinen Internetbrowser reintippst , um auf eine bestimmte Seite im Internet zuzugreifen. Das hier ist eine url: http://AmazingTemples.com/impressum

Ein Link ist ein in einem Text eingebauter Verweis, der wenn man darauf klickt eine neue Seite öffnet. Hinter dem Link-Text verbirgt sich wiederum eine URL, also die Adresse der Webseite auf die der Link verweist. Das ist ein Link: Alte Tempel und Gemäuer

Design-Farbe

Im Bereich der Profilerstellung kann man auch die Designfarbe des Profils ändern. Hier kannst du natürlich herumprobieren, was am besten zu deinem Profil und natürlich auch dem Hintergrundfoto passt. Wenn du hier eine andere Farbe einstellst, dassn hat das Auswirkungen auf die Farben der Links in deinem Profil. Ich halte blau für die sinnvollste Farbe, schon alleine deshalb, weil die meisten Benutzer diese Faarbe für Links erwarten. Grün oder rot mag ganz nett aussehen, aber verführen aber eher weniger dazu auch mal drauf zu klicken. Und das ist es ja letztendlich, was du mit deinem Profil erreichen willst.